Rituale
A- Die Ausführung von UMRAH
1. Ihram at "Al-Miqat" :
Bekleidung : Wenn man an dem "Miqat" ankommt, wäscht man sich "Ghusl". Männer tragen zwei weisse undurchsichtige Tücher: ein Hüfttuch "Isar" bindet man um den Unterleib und ein Schultertuch "Rida" wird über beide Schultern gelegt. Ausser diesen beiden Tüchern trägt man keine anderen Kleidungsstücke. Frauen tragen auch im Ihram die übliche islamische Kleidung, die den Körper verhüllt. Das Gesicht darf im Ihram keinesfalls bedeckt, Handschuhe dürfen nicht getragen werden. Für beide, Männer und Frauen, ist keine Parfüm zu verwenden.
Absicht (Nijja) : Die Absicht "Nijja" fasst man, bevor man die Miqat-Linie überfliegt oder überquert. Man legt die übrige Kleidung ab und begibt sich in den Weihezustand "Ihram" und sagt : "Labbaik- Allahumma Umra". Dann spricht man das besondere Gebet für die Wallfahrt "Talbija" :

(Labbayk Allahumma Labbayk, Labbayk La Shareeka Laka Labbayk, lnnal-Hamda, Wan-n 'Imata, Laka Wal-Mulk, La Shareeka Lak. )
Männer wiederholen die Talbija öfters mit lauter Stimme, die Frauen mit leiser Stimme oder unhörbar.
2. "Tawaf Al-Qudoum" (Ankunftstawaf) :
Wenn man die "Kaba" erreicht hat, hört die Talbija auf. Dann beginnt man die Umschreitung "Tawaf" der Kaba.
Diese Umschreitung besteht aus jeweils sieben Umrundungen, die Kaba befindet sich dabei zur Linken.
Man beginnt der "Tawaf" mit "Istilam" den Schwarzen Stein "Al-Hadschar-Al-Aswad": küsst oder berührt den Stein, wenn es möglich ist, oder wegen der grossen Menschenmenge aus weiterer Entfernung die rechte Hand ausgestreckt heben und sagt: "Bismillah .. Wa Allahu Akbar",
Zum Tawaf ist Reinheit erforderlich wie beim Gebet. Umrundungen sollen nicht unterbrochen (Muwalat) werden. Falls die Umrundungen durch Unreinheit unterbrochen werden müssen, kann man sich wieder in Reinheit bringen.
Beim ersten Tawaf (Ankunftstawaf) verrichten Männer die ersten drei Umrundungen im Schnellgehen "Rammal". Dazu wird vor Beginn des Tawafs das Schultertuch des Ihram so unter der rechten Achsel durchgeführt, dass die rechte Schulter frei und die linke Schulter bedeckt ist "Idtiba". Nach der dritten Umrundung geht man in normalem Tempo und bedeckt nach dem Tawaf wieder beide Schultern mit dem Schultertuch.
Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat diese Bittgebete gegeben :
(Subhan Allah Wal Hamdu Lillah Wa La Ilaha Illa- Allah .. Wa llahu Akbar Wa- La-Haula Wa-La Quwata Illa Billah)
Zwischen der "jemenitischen Ecke" (Al-Rukn Al-Jamani) und dem Schwarzen Stein "Al-Hadschar-Al-Aswad" sagt man :
(Rabbana, Atina Fid-dunya Hasanatan WA Fil-Akhirati Hasanstan WA Qina Ad-haba-annar)
Beim Tawaf spricht man sein eigenes Bittgebet an Allah. Man spricht auf seine eigene Weise. Man wendet sich mit dem eigenen Anliegen an den Schöpfer, und erbittet was man möchte.
Nach Tawaf betet man am "Maqam Ibrahim" zwei Rakas. In der ersten "Raka" liest man die "Surat Al-Fatiha" und "Al-Kafirun", in der zweiten "Raka" die "Surat Al-Fatiha" und "Al-Ichlas".
Nach den zwei Rakas geht man, um von der "Zamzam" zu trinken. Man spricht dabei ein Bittgebet :
(Allahumma Inni Asaluka Ilman Nafi'an Wa Risqan Wasi'an Wa Schifa-An Min Kulli Da')
3. Sa'i zwischen "Safa"und "Marwa" :
"Sa'i" das Laufen zwischen den beiden Hügeln "Safa"und "Marwa", wird nach dem Tawaf verrichtet. Unterwegs sagt man den Koranvers :
(Inna Assafa Wal-Marwa min Sha-a'a-ir Allah, Kuran 2, 158)
Man verrichtet insgesamt sieben Runden.
Zum "Sa'i" ist Reinheit erforderlich wie beim Gebet.
Man beginnt mit dem Hügel Safa, steigt nach oben, stellt sich so auf, dass man in Richtung der Kaba schaut. Nun hebt man die Hände, wie beim Bittgebet und sagt dreimal laut :
(Lailaha Illalahu Wahdahu La Sharika Lahu, Lahul Mulku Wa Lahul Hamdu, Wa Huwa 'Ala Kulli Shayin Qadeer)
(Lailaha Illalahu Wahdahu, Anjaza Wadahu, Wanasara Abdahu, Wa Hazama Al-Ahzaba Wahdahu)
Auf der Wegstrecke zum Hügel Marwa liegen die grünen Säulen. Zwischen den beiden grünen Säulen gehen die Männer im Laufschritt, die übrige Wegstrecke in gewöhnlichem Tempo.
Man spricht sein eigenes Bittgebet während seines "Sa'i".
Beim Hügel Marwa wiederholt man das Bittgebet, welches man am Hügel Safa gesagt hat.
Die siebte Runde endet auf dem Hügel Marwa. Damit ist der "Sa'i" beendet.
Zum "Sa'i" ist Reinheit erforderlich wie beim Gebet.
4. Haare kürzen oder Kopf rasieren: :
Nach dem "Sa'i" lässt man das Kopfhaar kürzen.
Männer sollen möglichst den Kopf rasieren oder das Haar kurz schneiden.
Frauen schneiden wenigstens eine Strähne ab.
Danach ist der "Ihram" der Umrah aufgehoben und die Umrah beendet.
B- DIE AUSFÜHRUNG VON HADSCH
I) Drei Arten des Hadsch :
Es gibt drei Arten, den Hadsch zu verrichten :
1. Hadsch Al-Tamattu'
2. Hadsch Al-Qiran
3. Hadsch Al-Ifrad
1. Hadsch Al-Tamattu' :
Man verrichtet zuerst Umrah und dann Hadsch, wobei man dazwischen den "Ihram" ablegt und jeweils getrennt die "Nijja" fasst. Dabei gilt :
a. Die Umrah wird zuerst in den Monaten des Hadsch: Schawwal, Dsu-l-Qeda und den ersten zehn Tagen des Dsu-l-Hidscha verrichtet.
b. Nach der Umrah kürzt man die Haare und legt den Ihram ab "Tahallul".
c. Dann verrichtet man Ihram für Hadsch im gleichen Jahr am 8. Dsu-l-Hidscha (Tag des Tarwija) .
Am Opferfest wird ein Tieropfer (Hadj) fällig. Wer dazu nicht imstande ist, fastet drei Tage vor dem 10. Dsu-l-Hidscha und sieben Tage nach dem 13. Dsu-l-Hidscha, insgesamt 10 Tage.
2. Hadsch "Al-Qiran" :
Man verrichtet Umra und Hadsch mit einem "Ihram" und einer "Nijja", ohne zwischen-durch den Ihram abzulegen. Dabei gilt:
a. Die Ankunfts-Umschreitung "Tawaf-Al-Qudum" und Umra-Umschreitung "Tawaf-Al-Umra" werden zusammen verrichtet.
b. Nach der "Sa'i" für "Umrah und Hadsch" zusammen darf man nicht, wie sonst üblich, Haare kürzen und Ihram ablegen.
c. Man bleibt in seinem "Ihram Zustand" bis nach "Wuquf in Arafat" und der Übernachtung in "Musdalifa" und dann geht man nach "Mina" zwecks Steinigung der grössten Säule "Ad-schamra Al-Kubra".
Am Opferfest wird ein Tieropfer (Hadj) fällig. Wer dazu nicht imstande ist, fastet drei Tage vor dem 10. Dsu-l-Hidscha und sieben Tage nach dem 13. Dsu-l-Hidscha, insgesamt 10 Tage.
3. Hadsch "Al-Ifrad" :
Man verrichtet nur Hadsch, allein mit der "Nijja für Hadsch". Dabei gilt:
a. Man bleibt in seinem "Ihram Zustand" bis nach "Wuquf in Arafat" und der Übernachtung in "Musdalifa" und dann geht man nach "Mina" zwecks Steinigung der grössten Säule "Ad-schamra Al-Kubra".
b. Ein Tieropfer ist nicht fällig.
Die Umrah kann man nach dem Hadsch verrichten.
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(A) 8."Dsu-l-Hidscha"-Ihram für Hadsch - "Tag des Tarwiya" :
Wer innerhalb des "Haram Scharif" ansässig ist und wer "Hajj Tamattu" ausführt, macht "Ihram für Hadsch" zu Hause.
Wer "Hadsch Qiran" oder "Hadsch Ifrad" ausführt, macht "Ihram für Hadsch" an der Grenze "Miqat".
Nach dem Sonnenaufgang begeben sich die Wallfahrer im Ihram von Mekka nach Mina, wo sie übernachten sollen. Man verrichtet Dshur-, Asr-, Maghrib-, Ischa- und Fagrgebet nicht zusammen aber mit Verkürzung des Gebets auf vier Rakaas zu zwei Rakaas.
Man spricht Talbija und Bittgebete.
(B) 9. "Dhul-Hijja - Wuquf" - "Tag von Arafat" :
Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat gesagt "Hadsch ist Arafa"
Nach Sonnenaufgang begeben sich die Wallfahrer von Mina nach Arafat, wo der Wuquf (das Stehen vor Allah) verrichtet wird. Unterwegs spricht man viele Talbbija und Bittgebete.
Gebet in Arafat : In Arafat wird zur Zeit das Mittagsgebet "Dshur" zusammen mit dem Nachmittagsgebet "Asr", mit einem "Adsan" und zwei "Iqama" verrichtet, jedes Gebet mit nur 2 Rakas.
Nach dem Gebet beginnt der eigentliche Wuquf. Man muss in dem Gebiet von Arafat bleiben (und nicht ausserhalb des Gebiets). Man muss sich in Richtung Mekka wenden.
Man verbringt den ganzen Nachmittag mit persönlichem Bittgebet, Koranlesen und Talbija, und enthält sich aller bedeutungslosen Reden und Handlungen.
(La Ilaha Illa Allah Allahu Akbar)
(La Ilaha Illa Allah Wahdahu La Scharika Lah)
(Lahul Mulku Wa Lahul- Hamd, Juhji Wa-Jumit Wa-Huwa Ala Kulli Schai-in Qadir)
(Subahn Allah , Allahu Akbar, Wal Hamdu Lillah )
Der Wuquf endet bei Sonnenuntergang, dann gehen die Wallfahrer nach Musdalifa.
(C) Nach "Musdalifa" (Al-Nafrah) :
In Musdalifa angekommen, wird zuerst gebetet. Man verrichtet, zur Ischa-Zeit, das Abend "Maghrib" und Nachtgebet "Isha"zusammen mit einem "Adsan" und zwei "Iqama",das Nachtgebet nur mit 2 Raka.
Im Tal von Musdalifa sammelt man 7 kleine etwa bohnengrosse Steine auf, die man am 10. Dsu-l-Hidscha für "Dschamra-Al-Aqaba" benötigt.
Es ist nicht obligatorisch, die "Jamarats" (Steine) in Musdalifa zu sammeln. Es ist erlaubt, dass man die "Jamarats" in dem Gebiet von Mina sammelt.
Man kann jeden Tag von "Ajjamu Al-Taschriq"- 11., 12. 13. Dsu-l-Hidscha - die 21 Steine, die für jeden Tag benötigt werden, in Mina sammeln.
Die Wallfahrer bleiben die Nacht in Musdalifa mit vielen Bittgebeten.
Frauen dürfen schon während der Nacht losgehen.
Das Morgengebet "Faghr" des 10. Dsu-l-Hidscha wird sehr früh verrichtet.
Dann wartet man bis zum Sonnenaufgang in Musdalifa und spricht wiederum "Talbija" und "Bittgebete".
(D) Nach Mina -10. "Dsu-l-Hidscha") Tag des Opferns)- zur Steinigung "A-Dschamra Al-Kubra" (Dschamrat-Al-Aqaba) :
Unmittelbar vor Sonnenaufgang brechen die Wallfahrer nach Mina auf.
Das "Tal Muhassir" (Wadi Al Muhassir) zwischen Musdalifa und Mina soll man durcheilen, danach normal gehen.
Die sog. "Grösste Säule" (A-Dschamra Al-Kubra), die am weitesten von Musdalifa entfernt und am nächsten zu Mekka liegt, wird aufgesucht.
Vor dem ersten Wurf hört man mit der Talbija auf.
Jeder Wallfahrer nimmt jeweils sieben Steine mit der rechten Hand, und wird siebenmal nacheinander die Säule steinigen mit den Worten :
(Bismillah Wa Allahu Akbar)
(E) Das Opfern :
Nach dem Steinigen schlachtet man ein gesundes Opfertier "Hadj".
Wer dazu nicht imstande ist, fastet drei Tage während der Hadsch-Zeit und sieben Tagen nachdem er nach Hause zurückkehrt.
(F) Haare kürzen :
Nach dem Opfer lässt man das Kopfhaar kürzen.
Männer sollten möglichst den Kopf rasieren oder das Haar sehr kurz schneiden.
Frauen schneiden wenigstens eine Strähne ab, kürzen aber besser alles Haar ein wenig.
Die Ihram-Kleidung kann abgelegt werden.
Mit Ausnahme der geschlechtlichen Beziehung sind die Restriktionen des Ihram aufgehoben.
(G) "Tawaf Al-Ifada" :
Nach dem Haarekürzen begibt man sich zum Tawaf nach Mekka. Dabei trägt man gewöhnliche islamische Kleidung.
Nach diesem Tawaf ist der Ihram vollständig aufgehoben. Gewöhnlich wird dieser Tawaf noch am 10. Dsu-l-hidscha verrichtet, um den Ihram völlig zu beenden, was aber keinenfalls unbedingt erforderlich ist. Es kann auch am 11. oder 12. Dsu-l-hidscha geschehen.
(H) Sa'i des Hadsch :
Nach dem Tawaf Al-Ifada, den dazugehörigen 2 Rakats am Maqam Ibrahim, dem Trinken vom Brunnen Zamzam und dem Bittgebet an der Kaba-Wand (multasam) verrichtet man Sa'i zwischen Safa und Marwa, wie bei der Umrah, diesmal aber mit der Nijja für Sa'i als Teil des Hadsch, es sei denn, man hat diesen Sa'i schon vorher, bei Qiran oder Ifrad, verrichtet.
(I) Rückkehr nach Mina zur Steinigung- 11. bis 13. "Dsu-l-Hidscha" :
Die drei folgenden Tage ist man in Mina und vollzieht weitere Steinigungen, und zwar am besten am Nachmittag. Das Werfen erfolgt jeweils siebenmal, wie schon am 10. Dsu-l-hid-scha, doch sucht man nun alle drei Säulen in folgender Reihenfolge auf:
- kleine Säule (Adschamratu-l-Ula) in Richtung Musdalifa
- mittlere Säule (Adschamratu-l-Wusta) in der Mitte gelegen
- grosse Säule (Adschamratu-l-Kubra) in Richtung Mekka gelegen.
Nach dem Steinigen der kleinen und der mittleren Säule geht man einige Schritte und wendet sich in Richtung Mekka und spricht Bittgebete. Wer zum Steinigen nicht imstande ist, kann einen anderen damit beauftragen.
Es ist besser, am 13. Dsu-l-Hidscha nach dem Steinigen nach Mekka zurückzukehren, doch ist es auch schon am 12. Dsu-l-hidscha erlaubt
(J) Tawaf El-Wadaa' (Abschiedstawaf) :
Bevor man Mekka endgültig verlässt, sei es nach Hadsch oder Umrah, verrichtet man einen letzten Abschiedstawaf (Tawaf Alwada).
Frauen mit Blutungen sind davon befreit. Möge Allah Deine Wallfahrt annehmen und mit Dir sein.
C- Besuch der Moschee des Propheten "Masjid-Al-Rasoul"
Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat gesagt: "Das Gebet in meiner Moschee ist besser als tausend Gebete in jeder anderen Moschee, ausser der Heiligen Moschee in Mekka."
Man betritt die Moschee mit dem rechten Fuss und spricht dabei das Bittgebet :
(Bismillah, Wa-Assalamu 'Ala Rasoul-Allah, Allahumma Eghferli Dhnunoubi Wa Eftahli Abwaba Rahmatik)
Beim Betreten der Moschee betet man zwei Rakats zum "Gruss der Moschee".
Dann geht man zum "Arrauda-Ascharifa" um zwei Rakats zu beten. Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat gesagt: [Zwischen meinem Haus und meinem Minbar ist ein Stück des Paradiesgartens].
Nach dem Gebet geht man an das Grab des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) und bleibt vor dem Grab kurz stehen und grüsst mit :
(Bismillah Wassalatu Wassalamu A'la Rasul-allah)
(Allahuma-Ghverli Dsnubi Wa Sajjiati Wa-ftahli Abuaba Rahmatik)
Beim Betreten der Moschee betet man zwei Rakats zum "Gruss der Moschee".
Dann geht man zum "Arrauda-Ascharifa" um zwei Rakats zu beten. Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat gesagt: [Zwischen meinem Haus und meinem Minbar ist ein Stück des Paradiesgartens].
Nach dem Gebet geht man an das Grab des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) und bleibt vor dem Grab kurz stehen und grüsst mit :
(Assalumu-Alaika Ya Rasoul-Allah, Salla-Allahu-Alaik-Wa-Sallam, Wa Jazakak -'an Ummatik Khayra AlJaza)
Man kann Lobpreisungen sagen aber man darf hier keine Bittgebete machen.
Dann macht man einen rechten kurzen Schritt zum Grab Abu Bakr und bleibt vor dem Grab kurz stehen und grüsst mit:
(Assalumu Alaika Ya Aba Bakr, Khalifat Rasoul-Allah, Salla-Allahu Alaihi-Wa-Sallam, Radiya Allahu Anka wa Jazaka 'an Ummati Mohammad Khayran)
Dann macht man einen rechten kurzen Schritt zum Grab Umar und bleibt vor dem Grab kurz stehen und grüsst mit :
(Assalumu Alaika Ya Umar Amir-Al-Mou'mneen Wa Rahmatu Allah Wa-Baraka-tuh, Radiya Allahu Anka wa Jazaka 'an Ummati Mohammad Khayran)
(May the peace, mercy, and blessing of Allah be upon You, oh Umar, Prince of the Believers. May Allah be pleased with you and grant you a good reward on behalf of Muhammad's people)
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(O Gläubige, gehorcht Allah und gehorcht seinem Gesandten{(Al-Nisa')